Swift hat einen wichtigen Meilenstein in der Blockchain-Interoperabilität digitaler Vermögenswerte erreicht und dabei mit großen europäischen Banken an tokenisierten Anleihen-Tests gearbeitet. BNP Paribas Securities Services, Intesa Sanpaolo und Société Générale nahmen an der Initiative teil.
Die Tests zeigten, wie Swift tokenisierte Asset-Transaktionen über Blockchains hinweg verwalten kann, während bestehende Unternehmenssysteme beibehalten werden. Dies baut auf früheren Arbeiten mit Chainlink und UBS Asset Management auf, die traditionelle Zahlungsschienen mit Blockchain-Abwicklungen integrierten.

Die Tests demonstrierten, wie tokenisierte Anleihen über mehrere Blockchain-Netzwerke abgewickelt werden können. Swift koordinierte diese Transaktionen unter Beibehaltung der Kompatibilität mit bestehenden Finanzsystemen.
Banken konnten Vermögenswerte bewegen, ohne die aktuellen Betriebsstandards zu ändern. Michael McDonough von Swift sagte: „Unsere Arbeit zeigt, dass tokenisierte Vermögenswerte sicher über Blockchains und traditionelle Systeme übertragen werden können."
Teilnehmende Banken verifizierten Transaktionen unter Verwendung von Swift-Messaging-Standards und ermöglichten so eine nahtlose Integration. Der Test bestätigte, dass mehrere Institutionen gleichzeitig on-chain interagieren können.
Diese Errungenschaft erweitert auch Swifts Cross-Chain-Netzwerk. Frühere Tests umfassten 12 große Banken, darunter Citi, BNY Mellon und BNP Paribas. Das Framework unterstützt nun tokenisierte Anleihen, Fonds und andere Vermögenswerte über öffentliche und private Blockchains hinweg.
Der Meilenstein bietet eine skalierbare Infrastruktur für globale Finanzinstitute. Er reduziert die Reibung zwischen traditionellen und blockchain-basierten Systemen. Swift bietet nun eine Plattform zur Beschleunigung der institutionellen Einführung tokenisierter Vermögenswerte.
Swift und Chainlink arbeiten daran, Corporate-Actions-Daten über Blockchains und traditionelle Systeme hinweg zu standardisieren. Phase zwei führte Datenbestätiger- und Beitragsrollen ein, um KI-extrahierte Datensätze zu bestätigen. Verifizierte Institutionen reichern diese Datensätze an und erreichen dabei nahezu 100% Genauigkeit in der Corporate-Actions-Verarbeitung.
Die Chainlink Runtime Environment transformiert validierte Daten in ISO 20022-konforme Nachrichten für Swift. Chainlink CCIP verteilt die Datensätze dann über Blockchain-Netzwerke. Dies schafft einen Echtzeit-On-Chain-Golden-Record, der gleichzeitig für Smart-Contracts, Custodians und Post-Trade-Systeme zugänglich ist.
Die KI-Verarbeitung unterstützt auch mehrsprachige Unternehmensoffenlegungen, einschließlich Spanisch und Chinesisch. Dies ermöglicht globalen Institutionen den Zugriff auf genaue und verifizierte Informationen. Tokenisierte Aktien können nun auf diese bestätigten Datensätze auf mehreren Blockchains verweisen.
Das System verbessert die Synchronisierung und Automatisierung über Asset-Servicing hinweg. Institutionen können Corporate Actions konsistent über traditionelle und Blockchain-Plattformen hinweg verfolgen. Dies legt das Fundament für ein effizienteres Finanzökosystem.
Chainlink und Swift haben es Banken ermöglicht, sich mit Blockchains zu verbinden, ohne bestehende Infrastruktur zu ändern. Institutionen können Blockchain effizient einführen, während sie weiterhin Swift-Messaging-Standards verwenden. Sergey Nazarov, Mitbegründer von Chainlink, erklärte: „Dieses Framework ermöglicht es Finanzinstituten, Blockchain nahtlos einzuführen."
Die Cross-Chain-Lösung wurde mit über 12 Banken getestet, darunter Euroclear, Clearstream, ANZ, Citi und Lloyds Banking Group. Die Tests bestätigten, dass tokenisierte Vermögenswerte sicher über öffentliche und private Blockchains bewegt werden können. Das System unterstützt auch Echtzeit-Abwicklung für tokenisierte Anleihen und Fonds.
Banken können nun Blockchain nutzen, um die betriebliche Effizienz zu verbessern. Automatisierte Prozesse reduzieren manuelle Abstimmungsarbeiten. Swift und Chainlink helfen Institutionen, traditionelle Finanzen effektiv mit Blockchain-Technologie zu verbinden.
Diese Integration erhöht die Transparenz unter Beibehaltung der Compliance-Standards. Institutionen können digitale Asset-Operationen über mehrere Märkte hinweg sicher skalieren. Das System stärkt die Konnektivität zwischen konventionellen und dezentralen Finanznetzwerken.
GLEIF hat sich mit Chainlink zusammengetan, um institutionelle Identitätsverifizierung für Blockchain-Transaktionen bereitzustellen. Unter Verwendung verifizierbarer Legal Entity Identifiers (vLEIs) und Chainlinks CCID werden Identitätsdaten direkt in Blockchain-Assets eingebettet.
Diese Lösung ermöglicht automatisierte Compliance und verifiziert die Herkunft von Vermögenswerten über Rechtsordnungen hinweg. Sie ermöglicht auch die Wiederherstellung von Vermögenswerten, falls private Schlüssel kompromittiert werden. Institutionen können nun regulatorische Anforderungen erfüllen und gleichzeitig die Datenschutz wahren.
Die Partnerschaft unterstützt skalierbare digitale Asset-Operationen weltweit. Tokenisierungsplattformen können die Eigentumsverhältnisse von Vermögenswerten programmatisch verifizieren und Compliance-Richtlinien durchsetzen. Sie fügt Vertrauen und Sicherheit zu blockchain-basierten Transaktionen hinzu.
Swift, Chainlink und große Banken haben ein Framework geschaffen, das traditionelle Finanzen mit Blockchain verbindet. Dieses System ermöglicht sichere Echtzeit-tokenisierte Asset-Transaktionen und standardisierte Corporate Actions. Es ermöglicht auch Institutionen, Blockchain effizient einzuführen, ohne bestehende Prozesse zu stören.
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