- Scaramucci argumentiert, dass Bitcoin jeden historischen Standard von Geld erfüllt, von Knappheit bis zu Portabilität und breiter Akzeptanz.
- Mit nur 21 Millionen Coins insgesamt würde Bitcoin bei einem Preis von 1 Million US-Dollar eine Marktkapitalisierung knapp unter der aktuellen Bewertung von Gold erreichen.
- Der Einstieg von Goldman Sachs und Morgan Stanley in Bitcoin signalisiert einen bedeutenden Wandel in der Art und Weise, wie die Wall Street digitale Vermögenswerte heute betrachtet.
Anthony Scaramucci, Gründer von SkyBridge Capital, hat einen klaren Fall für Bitcoin dargelegt, der 1 Million US-Dollar pro Coin erreichen könnte.
Seine Argumentation stützt sich auf Währungsgeschichte, Angebotsökonomie und die wachsende Welle institutioneller Akzeptanz.
Da große Wall-Street-Firmen nun in den Bereich eintreten, glaubt Scaramucci, dass sich die Bedingungen für einen langfristigen Preisanstieg ausrichten, der Bitcoin über die gesamte Marktkapitalisierung von Gold hinaustreiben könnte.
Bitcoin erfüllt jeden historischen Standard von Geld
Scaramucci verankerte seine Hypothese auf der Grundlage der Geldtheorie und zitierte speziell Niall Fergusons Buch mit dem Titel The Ascent of Money.
Jahrhundertelang musste Geld selten, tragbar, haltbar, teilbar und akzeptabel sein. Laut Scaramucci erfüllt Bitcoin all diese Kriterien.
Er zog einen direkten Vergleich zum US-Dollar, der aus Leinen und Baumwolle hergestellt wird. Die Menschen akzeptieren ihn nicht wegen seines materiellen Werts, sondern wegen des Vertrauens.
Über 16 Jahre hinweg hat Bitcoin die gleiche Art von Vertrauen aufgebaut, nur in einem dezentralen Netzwerk ohne zentrale Autorität.
Auf X schrieb Scaramucci: „Jedes Merkmal, das Geld in der gesamten Menschheitsgeschichte definiert hat, erfüllt Bitcoin vollständig. Deshalb bin ich optimistisch." Diese Aussage spiegelt seine Ansicht wider, dass Bitcoin nicht einfach ein spekulativer Vermögenswert ist, sondern ein legitimes Währungssystem.
Was Bitcoin von Gold oder Papierwährung unterscheidet, ist seine Struktur. Es gibt keinen einzelnen Ausfallpunkt, keine Regierung kann das Angebot aufblähen, und keine Institution kontrolliert es.
Diese Unabhängigkeit ist ein zentraler Teil dessen, warum Scaramucci es als langfristigen Wertspeicher betrachtet.
Festes Angebot und institutionelle Nachfrage treiben den 1-Million-Dollar-Fall an
Die Mathematik hinter Scaramuccis Prognose ist einfach. Es wird nur jemals 21 Millionen Bitcoin geben. Wenn jeder Coin 1 Million US-Dollar erreicht, würde die gesamte Marktkapitalisierung 21 Billionen US-Dollar betragen, immer noch unter der aktuellen weltweiten Bewertung von Gold.
Diese Angebotsobergrenze ist fest im Bitcoin-Protokoll codiert und kann nicht geändert werden. Wenn die Nachfrage sowohl von privaten als auch von institutionellen Anlegern wächst, wird diese feste Angebotsobergrenze im Laufe der Zeit zu einem stärkeren Preistreiber.
Scaramucci sieht dies als eines der stärksten langfristigen Attribute von Bitcoin.
Der Einstieg der Wall Street in den Bereich beschleunigt diese Nachfrageseite. Morgan Stanley ist bereits in Bitcoin eingestiegen, und Goldman Sachs hat kürzlich einen Antrag für einen Bitcoin-ETF gestellt.
Scaramucci stellte fest, dass Bitcoin nun Teil des Standardmodellportfolios für Einzelpersonen und Institutionen gleichermaßen wird.
Krypto-Kommentator Martini Guy erfasste die Stimmung auf X und schrieb: „Anthony Scaramucci sagt, Bitcoin erfüllt jedes Kriterium, das Geld in der Geschichte definiert. Er weiß, was kommt!"
Dieser wachsende Konsens zwischen traditioneller Finanzwelt und der Kryptowelt ist genau das, was Scaramucci glaubt, dass Bitcoin langfristig zur 1-Million-Dollar-Marke führen wird.
Quelle: https://www.livebitcoinnews.com/why-scaramucci-believes-bitcoin-could-reach-1-million/







