Diese Woche begann mit erneutem Schwung an den weltweiten Märkten. In diesem Zusammenhang verzeichneten prominente US-Indizes exklusive Allzeithochs (ATHs). Laut Daten von Rekt Fencer erzielte der S&P 500 am Montag beim Handelsschluss ein weiteres Rekordhoch. Darüber hinaus sprang auch der Nasdaq auf ein neues Allzeithoch, während Bitcoin ($BTC) hinterherhinkt.
Entsprechend den Marktmeldungen haben der S&P 500 und der Nasdaq neue Allzeithochs verzeichnet. Zusätzlich ist auch der Russell 2000 Teil dieser Rally geworden und markiert einen neuen Meilenstein im breiteren Aktienmarktsektor. Auf der anderen Seite liegt Bitcoin ($BTC) immer noch 60 % unter seinem jüngsten Allzeithoch.
Dies wirft die Frage auf, ob die Krypto-Landschaft in diesem Jahr eine Rally erleben wird. Die Daten zeigen, dass der S&P 500 um 0,1 % gestiegen ist, während der Nasdaq um 0,2 % zulegte und Tageshochs erreichte. Im Gegensatz dazu fiel der Dow Jones Industrial Average um 62 Punkte und verzeichnete damit einen moderaten Rückgang von 0,1 %.
Ungeachtet der US-iranischen Friedensgespräche und der Entscheidung von Präsident Trump, die Pläne zur Entsendung von Delegierten nach Pakistan zu verwerfen, setzten die Aktienmärkte ihren Aufwärtstrend fort. Gleichzeitig reagierten die Ölpreise scharf auf den breiteren geopolitischen Konflikt. Dementsprechend stieg Brent Crude um 2,75 % auf 108,23 $ und WTI Crude legte um 2,09 % auf 96,37 $ zu.
Laut Rekt Fencer ist die schwache Performance von Bitcoin ($BTC) offensichtlich, da er weit unter seinem Allzeithoch-Preisniveau liegt und einen Rückgang von 60 % aufweist. Da Aktienmärkte Rekorde brechen, deutet das bärische Momentum von $BTC auf makroökonomische Marktvolatilität und Anleger-Vorsicht hin. Somit könnte der Krypto-Sektor mehr regulatorische Klarheit und breitere institutionelle Zuflüsse benötigen, um wieder stärkere Dynamik zu gewinnen.


